Fluggastrechte

Die Anwaltskanzlei Lorenz ist spezialisiert auf die bundesweite Geltendmachung von Ansprüchen aus der sog. Fluggastrechteverordnung (Verordnung (EG) Nr. 261/2004).
Sofern es sich um eine deutsche Fluggesellschaft handelt, oder der Start- oder Zielflughafen in Deutschland liegt, übernehmen wir auch gerne die Vertretung von Reisenden mit Wohnsitz in Frankreich, der Schweiz und Österreich, Luxemburg, Belgien und den Niederlanden.

Nach der Fluggastrechteverordnung (Verordnung (EG) Nr. 261/2004) und der daraus entwickelten Rechtsprechung, haben Fluggäste bei Annullierung des Fluges und auch bei großen Flugverspätungen Anspruch auf eine Ausgleichszahlung gegen die ausführende Fluggesellschaft. Diese Entschädigung kann je nach Flugentfernung bis zu 600,- Euro pro Fluggast betragen, jedoch machen nur die wenigsten der von einer Annullierung oder einer großen Flugverspätung betroffenen Passagiere von ihren Rechten Gebrauch. Andere wiederum geben aufgrund von monatelanger Verzögerungstaktik mancher Fluggesellschaften bei der Regulierung irgendwann entnervt auf.

Voraussetzung des Anspruchs auf Ausgleichszahlung ist im Wesentlichen, dass der Passagier von der Fluggesellschaft entweder überhaupt nicht befördert wird, oder sein Ankunftsziel mindestens drei Stunden später als in den Reiseunterlagen angegeben erreicht und sich die Fluggesellschaft hierbei nicht auf das Vorliegen außergewöhnlicher Umstände berufen kann.

Die pauschale Behauptung der Fluggesellschaft, es habe ein technischer Defekt vorgelegen, weshalb ein Anspruch des Fluggastes auf Entschädigung nicht bestehe, reicht jedenfalls nach der aktuellen Rechtsprechung nicht aus. Ansprüche nach der Fluggastrechteverordnung verjähren gegenüber der Fluggesellschaft nach drei Jahren.

Sämtliche, im Jahr 2014 von der Anwaltskanzlei Lorenz gegenüber unterschiedlichen Fluggesellschaften nach der Fluggastrechteverordnung geltend gemachten Ansprüche wurden entweder außergerichtlich, oder falls erforderlich auch gerichtlich, zeitnah erfolgreich abgeschlossen.

Für eine erste Einschätzung Ihres Falles verwenden Sie bitte das nachfolgende Kontaktformular. Mit der Eingabe entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Gerne können Sie hierzu auch Ihre Flugbestätigung und Boardkarten als Datei beifügen.

Sofern die Anwaltskanzlei Lorenz später Ihre Interessen gegenüber der Fluggesellschaft vertreten soll, ist hierfür eine separate Beauftragung z.B. per Brief, E-Mail oder Telefax erforderlich.

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